Im Zusammenhang mit der Sanierung von Wohnungen in Berlin–Buch wurde die Tätigkeit des landeseigenen Wohnungsbauunternehmens HOWOGE in den letzten Woche öffentlich kritisiert (s. Schlagzeilen).
Nach Auffassung der Fraktion DIE LINKE. sollte auch die Lichtenberger Bezirksverordnetenversammlung eine Position dazu beziehen. Mit einem Entschließungsantrag (DS 1617), den die Fraktion bei Antragschluss für die 38.Tagung am 25. Februar einbrachte, wird die unverzügliche Aufklärung der Vorgänge und deren Veröffentlichung erwartet.
Fraktionsvorsitzender Christian Petermann erklärt dazu in einer Presserklärung vom 11.02.2010: “Ich gehe davon aus, dass alle demokratischen Parteien unser Interesse an der bewährten Partnerschaft des Bezirkes mit dessen größtem Wohnungsunternehmen teilen. Nur eine rasche und vorbehaltlose Aufklärung sowie die umfassende Information der Öffentlichkeit können jetzt Glaubwürdigkeit und Handlungsfähigkeit der HOWOGE wiederherstellen“.