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13.11.2010 2. Hauptversammlung

3. Tagung

Die Hauptversammlung wählte 28 Delegierte zum 3. Landesparteitag der LINKEN. Berlin:

Evrim Baba-Sommer, Tatjana Behrend, Christina Emmrich, Katrin Framke, Ingeborg Görsdorf, Michael Grunst, Rolf Hecker, Bernd Ihme, Hendrikje Klein, Günther Kloor, Wolfgang Kluge, Gesine Lötzsch, Katrin Lompscher, Falko Looff, Janneh Magdo, Manfred Meineke, Silke Mock, Anja Ott, Christian Petermann, Andreas Prüfer, Michael Räßler-Wolff, Petra Scherer, Sebastian Schlüsselburg, Birgit Stenzel, Daniel Tietze, Gunter Weiß, Petra Weitling, Harald Wolf

Als Ersatzdelegierte wurden gewählt:
Bernd Ludewig, Maik Marx

Die Hauptversammlung nahm das Protokoll der Konstituierung der AG "Würdige Ehrung der ermordeten Opfer des stalinistischen Systems" beim Bezirksvorstand am 30.09.2010 zur Kenntnis:

Teilnehmer:
Katrin Framke, Erika Rathmann, Michael Stadler, Gerhard Langguth, Charles Melis, Wolfgang Schmidt
Die Umsetzung des Beschlusses der Hauptversammlung und die Gründung einer AG wurden im Bezirksvorstand erörtert. Mitglieder des Bezirksvorstandes u.a. haben an der Veranstaltung der „Hellen Panke“ und der Berliner VVN- BdA: „Deutsche Antifaschisten im sowjetischen Exil- Das verordnete Schweigen“ am 18./19.06.2010 teilgenommen.
Bei der Berliner VVN- BdA gibt es einen Gesprächskreis zum Thema. In diesem Gesprächskreis arbeiten u.a. Katrin Framke, Erika Rathmann und Charles Melis mit.
Aufgabenstellungen:
- Die Würdigung der ermordeten Opfer muss diskursiv erarbeitet werden.
- Die AG möchte einen Beitrag dafür leisten, dass an deutsche Emigranten und ihre Familien, die in den 1930er bis 1950er Jahren Opfer des stalinistischen Systems in der Sowjetunion wurden, namentlich erinnert wird.
- Die AG will mit noch lebenden Angehörigen, die in Lichtenberg wohnen, in direkte Gespräche treten und ihr Schicksal einer interessierten Öffentlichkeit nahe bringen.
- Zugleich bietet die AG dem bestehenden Gesprächskreis bei der Berliner
VVN- BdA seine Mitarbeit und Unterstützung an, z.B. bei der Organisierung, Finanzierung und Präsentation einer Ausstellung.
- Die AG wird Kontakte zur Rosa-Luxemburg-Stiftung und zur „Hellen Panke“ aufnehmen.
- Eine Finanzierung noch zu entwickelnder Projekte ist derzeit ungeklärt. Die Einrichtung eines Spendenkontos erfolgt gegebenenfalls zu einem späteren Zeitpunkt. (Das unstrittige Projekt Nöldnerplatz wurde 2006 initiiert und 2010 realisiert. In 8 Monaten wurden vom Verein „Zivilcourage vereint e. V.“ ca. 3.000 € Spenden gesammelt).
- Die AG wird regelmäßig in der „info links“ und auf der Internetseite des Bezirksverbandes über ihre Aktivitäten und über Veranstaltungen anderer berichten.
Name der AG
Die AG gibt sich den Namen: AG „Gedenken“.
Ihr gehören an: Michael Stadler, Katrin Framke, Erika Rathmann, Petra Weitling, Manfred Meineke, Charles Melis, Gerhard Langguth.
Seine Bereitschaft zur Mitarbeit hat auch Prof. Rolf Hecker zugesagt.
F.d.R.             Wolfgang Schmidt